Heute: Tafelspitz

Heute: Tafelspitz

Heute will ich euch ein Gericht aus der gut bürgerlichen Küche vorstellen, dass ihr sicher alle schon kennt: Tafelspitz mit angenehmer Soße und Kartoffeln, Bohnensalat und Apfelmus und Preisselbeeren.

Tafelspitz ist ein Fleischgericht aus der Küche, es wird also nicht gebraten, sondern gekocht. Viele Stunden bis zur gewünschten Zärtlichkeit kocht es neben Zwiebelngemüse und verschiedenen Gewürzen des Schranks. Danach ist es köstlich. Achso das Fleisch kommt vom Rind hinten.

Die angenehme Soße muss köstlich gewesen sein, zu ihr ist sonst nicht viel zu sagen, sie schmeckt einfach sehr gut und ist mal was anderes als braune Soße. Heute essen viele ja nurnoch braune Soße, egal was sie essen, es wird immer braune Soße drüber gegeben. Ich persönlich finde das schlimmer als zarte Hochgenussspeisen mit Ketchup zu verunglimpfen. Lieber mal die Soße weglassren und sich am Tisch gut benehmen.

Der Die Kartoffeln sind eine wichtige Beilagenzutat und müssen auch köstlich gewesen sein. Sie schmecken am besten, wenn man sie als Salzkartoffeln anrichtet und zügig serviert. Die Sorten der Kartoffel sind mannigfaltig. Die Namen kann man erlernen. Zum Bohnensalat ist zu sagen, dass er mit kleingehackteb Zwiebeln veredelt wurde. Apfelmus bei Apfelmus mann kann man nicht viel falschmachen. Einfach die Äpfel musen bis man einen feinen Brei hat, wer will, kann auch noch ein paar Stücke reinschneiden und kurz zermengen. Preisselbeeren = geschenkt.

Das Besondete an dem Gericht ist, wie perfekt alles im Mund zusammenschmeckt. Und es macht pappsatt, wenn man vier Teller hatte. Man sollte es aber vor allem genießen.

Vielleicht noch interessant für Leute, die nicht nur alles in sich reinstopfen können (manche fressen regelrecht!), sondern auch mal ein Buch aufschlagen: Das Gericht wurde früher erfunden und gilt als Delikatesse. Es besteht aus Fleisch und vegetarischen Zutaten. Ich vergebe für das Gericht klar 8.5/10, denn es ist nicht nur ein Klassiker par excellance, sondern ist ungemein köstlich. Bis bald, we n ich wiede Essen vorstelle. Gez Benjamin Weissinger

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