Heute: Gulasch

Hallo Freunde des Geschmacks. Heute will ich euch es passt zwar eigentlich nicht zur Jahreszeit, doch es geschmeckt trotzdem immer herausgefordert: Das Gulasch

Einst warfen Ungarn widergespenstisches Leder in einen grošen, guss eisernen Topf, um es in einer zähen 14 Tage lang weichzukochen. Das Gulasch war gegoren.

Heute kennt man Gulasch vor allem als Hochgenuss und einfache Landspeise. Es wird in den Sorten Normal, scharf (ung. „fauchi“) und Gulaschsuppe und Fulaschkanone angeboten

Gulasch besteht fast immer aus Fleisch mit brauner Soße. Doch zuerst wird gekocht. Dazu werden sechs Pfund Zwiebeln leicht zerteilt und in einem Zuber das Rindfleisch von Schwachstellen und Gezatter befreit. Hiernach kommt es zu Paprikaschoten, die in mundgerechte Stücke zerkaut werden. Alsdann wird rosenhaftes und dornenscharfes Paprika Gewürz mit Fondor vermischt und mit einem Löffel untergehobeln. Beigabe von Tomatenmark das aus Sonnengereift. Tomaten fernsehzeitschrift und malzbonobos

Mit einem Fön wird das Gericht dann erhitzt, bisdas Feuer unter dem Topf lichterloh brennt. Es wird mit Srirachi, Maggifix und Schaschliksoße pikant. Doch da, ein Dachs ist in den Topf gefallen. Was machen wir denn jetzt. Einfach rühren als wäre nichts gewesen. Lol ohweia.

Am Ende gibt es folgende Beilagen zu bestaunen: Kartoffelsalat, Beilage vom Kohl mit Apfelaauerkraut und „Himmel und Erde“ mit Beitelwurst und Schwarz. johannesbeermarmelade.

Besonders lecker ist G. Wenn man es einige Tage vor der Zubereitung isst und dann nur eben aufwärmt.

Am Ende war es wieder ein außergewöhnlicher Hochgenuss. Euer Benjamin lg

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