Blogbuch: Porridge/Majo

Seit etwa zwei Wochen esse ich fast jeden Morgen Porridge (Haferschleim), in zwei versch. Sorten, Mohn-Vanille und Waldbeer-Chia. Ich verspreche mir durchaus nichts davon als Geschmack und Genuss. Sicher, sollte sich eine angenehme Haferschleimhaut im Magen-Darm-Trakt bilden, durch die man etwa scharfe Soßen noch besser verträgt: warum nicht. Aber ich nehme Haferschleim nicht ein, sondern genieße ihn.

Seit jeher bin ich ein Freund des Haferschleim. Wo andere sich Pommes mit Pizza oder Pumuckltorte oder Heidschnuckenkoteletts als Geburtstagsessen wünschten, bat ich stets nur um eins: einen mittelgroßen Topf frisch eingeschlonzten Haferschleim mit der IDEE Salz. Eine Prise ist oft schon zuviel und macht den ganzen Schleim zur Farce. Eine IDEE Salz.

Das sag ich auch immer an der Imbissbude. „Kommt auf die Dritten noch was drauf“ lol dritten. Fritten mein ich. „Ja. Eine IDEE Mayo.“ – „Wat?“ – „Ja.“ – „,Bisschen oder wie“ – „Nun…nein. Eine IDEE Mayo.“ – „Wissense Wat, ich stell ihnen die Mayopumpe hier Mal hin, dann können sie sich selbst verwirklichen“ – „Gut.“

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