Der Rucksack

Eine Gruppe von Menschen geht einen Berg hinauf. Einer hat einen Hasenkopf und fällt langsam zurück. Die anderen drehen sich leicht genervt um und einer sagt: „dein Rucksack ist ja auch viel zu schwer.“ Der Mensch mit dem Hasenkopf schüttelt den Kopf und streng sich an. Eine Weile hält er mit, dann fällt er wieder zurück. „Herrgott, dein Rucksack. Lass doch den Rucksack liegen.“ Der Menschen mit dem Hasenkopf schüttelt mit Tränen in den Augen den Kopf. „Dann gehen wir ohne dich weiter.“

Als die anderen gegangen sind und der Mensch mit dem Hasenkopf sich gesetzt hat, öffnet er langsam den Rucksack und schaut nachdenklich hinein. Es sind lauter Steine drin, die den anderen von den Herzen gefallen sind, weil er sie nicht mehr aufhält.

Informationen zu Schach

Nun – um es am Anfang kurz zu machen, beim Schach geht es grob gesagt daran, mit Figuren mit bestimmten Namen sich gegenseitig auf dem Feld ‚auszuwerfen‘, eventuell vergleichbar mit Mensch ärgere dich nicht, um am Ende zu gewinnen oder eine Art Patt („Schachpatt“) mit jeweils 0,5 Pkt. Gewinn zu erzielen.

Es gibt insgesamt 64 Spielfelder, die in zwei Farben eingehalten sind. Auch die Figuren, die jeder hat, sind von zwei Farben. Meistens schwarz und weiß oder braun und weiß, es gibt aber auch moderne Figuren, die besonders sein wollen und deshalb in ausgeflippt en Farben einherkommen, auf die soll hier aber nicht groß eingegangen werden.

Nun, die Mannschaft, jeder hat eine Mannschaft, sagen wir weiß, der anfängt, hat folgende Mannschaft: Acht sogenannte Bauern, kleine, und dann zwei sog. Türme, sog. Zwei Springer und Pferde, einen König, und eine Königin.

Der König ist von Interesse am ganzen Spiel zentral. Wer ihn schlägt, hat das Spiel schonmal nicht verstanden. Er kann nur Schachmatt oder Schachpatt gesetzt werden, aber nie angerührt werden.

Interessanterweise ist der König bzw die Königfigur zwar die relevanteste Figur im ganzen Reigen, kann aber wenig. Denn, die Figuren haben, was ich noch garnicht gesagt habe, verschiedene Bewegungsfähigkeiten. Das Pferd zB zwei rechts in einen nach hinten, der Springer immer schräg, und die Dame darf alles.

Weiß fängt an.

Dann geht es auch schon los, ein Bauern nach dem anderen wird geopfert. Manche versuchen zu schummeln. Dazu gehört die undurchsichtige Scharade, wo offensicjtkich jeder macht, was er will. Doch da, ein Angriff der Dame in Zangenbewegung mit einem Turm. Schnell hat man keine Lust mehr. Angeber sind beim Schach leider die Regel. es wird unheimlich angegeben mit Voraussagen und vielsagenden Blicken. Schade, so gewinnt man keine neuen Liebhaber.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Schach ein unheimlich vielseitiges und spannendes Spiel ist, bei dem auch Turniere veranstaltet werden. Leider sind viele Schachspieler arrogant und in sich gekehrt. Trotzdem vergebe ich 7 von 10 Spielequalität Punkte.