Blogbuch: Handyschau nach der Lesung

Anstrengend war nach der Lesung die große Handyschau der anwesenden Satiriker. Leo Riegel etwa prahlte, ich muss es so deutlich sagen, mit seiner „Web ’n‘ Walk“-Funktion seines im Nu aufklappbaren Handys. „Und Zack, schon ist die Tastensperre wieder drin“. Ist ja gut, ey. Dann plötzlich Hannes Richert, wie er sein Handy mit einer Art Saugsystem auf einem Tisch anbringen, schrägstellen und auf dem neuen 2x1cm-Display den neuesten Guerjero del Toro-Film über GPS ins Foyer übertragen konnte. Unheimlich viel Angabe, so als könne man in diesem Rahmen bei Michael Ludwig in der kultigen, zugigen Bruchbude aus dem 19. Jahrhundert nicht auch mal über was anderes reden. Aber sowas kann man nicht erzwingen.

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