Kurzfilm: Pungi

Ein junger indischer Musiker will sich zum Üben aufs Land zurückziehen und nimmt ein Angebot eines älteren, etwas schrulligen Ehepaars an, einige Zimmer ihres wildromantischen Anwesens in den pinienhainumsäumten Sümpfen Frankreichs zu beziehen. Er kommt umständlich mit dem Zug und 26x umsteigen (nimmt 4min des Films ein). Während der Musiker dann nachts bei milden Temperaturen und Insekten leise seine Pungi bläst und an einer Komposition feilt, sitzt das Ehepaar in der Küche und streitet. Da kommt aus dem Kochtopf langsam eine Schlange, es liegen einige Zutaten aus der Bouillabaisse auf ihrem Kopf. Das Ehepaar ist wie gelähmt – u.a. vom Biss der Schlange. Da hat der Musiker nebenan die entscheidende Idee für die beste Stelle seiner Komposition und spielt die entscheidende Stelle auf der Pungi (Naheinstellung). Ehepaar liegt tot nebeneinander. Letzte Szene: Im Salon spielt ein Mandrill im Anzug das Stück nochmal am Klavier. Abspann.

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