Erinnerungen: Silberne Schildkröte

Eine kleine, silberne Schildkröte, deren Panzer man hochklappen konnte und in ihrem Bauch waren viele Süßstofftablettchen, die man mit einem winzigen Löffelchen einzeln entnehmen konnte und wenn man ein Tablettchen in eine Tasse Tee warf, war der Tee g e s ü ß t und dann hat die Schildkröte ihn getrunken.

Some words in English

Now i’ll have some words in English to show that I am concerned also about things happening abroad and that we here in Germany and I in especially are Cosmopolitan from the heart her.

That Trump was elected, was a very bad news for all of us. He is a very bad man and we in Germany cannot understand how it can happen that people vote for the wrong guy. But we know that there is a huge difference between the goverment of a country and it’s people. We love all Americans, and not only because of your nice Serien we watch on the Netflix here 😉

Bot some Americans we like more than other’s. For example the woman who spoke nice at the Golden Globes is the perfect American. The Globes were broadcasted here to our television at Pro7 and Steven Gaetchen was making interviews. You know him from the Red Carpet show at the Acedemy Awards.

All free people must have to stick together for peace worldwide, because war is dangerous and leads to occupation of Germany.

We also like Starbucks hehe. I hope I will visit your beautiful country America soon, wenn Obama is president again.

Blogbuch: Cleopatra

In Mankiewicz‘ „Cleopatra“, den ich schon als Kind sehen durfte und der einigen Eindruck auf mich machte, steht Rex Harrison als Caesar am Anfang auf dem Felde des Sieges, als Ehrenmann aber erschüttert über die vielen römischen Opfer des Bürgerkrieges, und ruft dramatisch: „Es war Pompeius, der das gewollt hat, nicht ich!!!“ Und dann in einem ganz anderen, sachlichen Tonfall und weniger laut zu einem Diener mit kleiner Tafel in der Hand: „Schreib auf, was ich da gesagt habe!

Es ist eine großartige Szene aus einem Film mit vielen, eigentlich noch großartigeren Szenen, aber diese kommt mir mit am häufigsten in den Sinn. Es wäre ja nicht schlecht, liebe Freunde, wenn man einen solchen Stenographen immer an seiner Seite hätte. Wenn man zum Beispiel auf Anraten einer anderen Person ein schlicht und ergreifend falsches Gewürz in eine vorher gut durchkomponierte Speise getan hat, probiert und ruft: „Es war Jasmin, die das gewollt hat, nicht ich!!!“ Und dann eben zu dem Diener: „Schreib auf, was ich da gesagt habe.“ Oder wenn man mit Bademantel in der Wanne sitzt und nicht hochkommt, weil er sich voll Wasser gesogen hat. „Ich konnte es nicht wissen, dass der Bademantel… ich….
verschwinde, und wage nicht, irgendwas davon aufzuschreiben!!!!“

Der Trompetenspieler

Ein Trompetenspieler beginnt auf freiem Feld eine Tonleiter zu spielen, immer wieder von unten nach oben. Erst sind es nur einige Tiere des Feldes, die sich um ihn versammeln, dann kommen Menschen dazu. Erste Würstchenbuden entstehen. Dann Häuser. Die erste Straße. Es entsteht eine Stadt. Immer weiter spielt der Trompetenspieler, rings um ihn herum wachsen Wolkenkratzer in die Höhe und rings um den Platz, auf dem er spielt, drängt sich hupend der Verkehr. Irgendwann hält der Trompetenspieler den obersten Ton, minutenlang. Alles in der Stadt steht still. Dann beginnt er die Tonleiter absteigend zu spielen, immer von oben nach unten. Dabei wird er immer kleiner und leiser, bis er schließlich ganz verschwunden ist. Die Bewohner bauen auf dem Platz, auf dem er stand, zu seiner Erinnerung noch eine Stadt.