Rezension: Leben des Brians

Liebe Freunde und Cineasten, heute m9chtf ich euch in einer neuen Folge von Bennies Filmecke einen absoluten Film und Höchstspaß-Klassiker vorstellen: Das Leben des Brians.

Der Film handelt von Brian, der gekonnt eine Art zweiten Jesus aber mit Humor spielt. Verantwortlich zeichnen die Engländer von Monty Pythons. Doch ich muss gleich warnen. Wer schawarzen Humor und hinterlistigen Witz nicht mag, sollte lieber nicht eingeschaltet haben und statt dessen Ben Hur oder einen anderen langweiligen Epochalen Film schauen. (Für Cineasten: Ben Hur ist zwar auch gut, aber ohne schwarzen Humor und die Lachatmosphäre des Leben des Brians).

Der Film ist angefüllt mit Klassikern, die zu Zitaten wurden. Von geistreichen Witzzen bis hin zu richtigen Brüllern wie Schwanzus Longus oder Otternasen ist alles dabei. Bei als Brian zur Strafe Latein auf eine Mauer schreiben muss, liege ich regelmäßig vor Lachen in den Chipsgekrümelt. Oder steinigt ihn wo das Frauen sagen die wie Männer verkleidet sind

Das Finale des Films ist als Brian gekreuzigt wird und ein fröhliches Lied gesungen wird, was man als Husarenstück des Films bezeichnen kann.

Insgesamt ist Das Leben des Brians ein komödiantischer Hochgenuss erster Klassikerklasse. Auch beim 24. Gucken ist alles wie früher. Svhleudrrt den PURCHEN ZU PODEN Judäa einfach Klasse

Ich vergebe 10 von 10 Klassikerklasse Punkte und ebensoviele Schwarzer Humor Punkte, der manchen zu frech ist, aber mir nicht

Rezensionen

Halma – Hat jeder (in der „Großen Spielesammlung“), keiner kennt die Regeln 2/10

Jenga – Das erste Mal ist noch ganz amüsant, dann nurnoch für motorisch geschickte und geduldige (=unbeliebte) Leute interessant 4/10

Bluff – Solide Eskalationsprognose, das laute Rasseln der Würfel in den Plastikbechern macht zusätzlich aggressiv 6.5/10

Siedler von Catan – Seit „siedlern“ Kult ist, haben die Fans der ersten Stunde zurecht keine Lust mehr auf das Spiel 5/10

El Grande – Das bessere „Risiko“, weil es komplexere taktische und interaktive Optionen bietet und außerdem hübscher anzuschauen ist 8/10

Tabu, Activity et al – Anspruchslose „Partyspiele“, die verkennen, dass es bei Brett- und Kartenspielen nicht um heitere Geselligkeit, sondern um Rivalität und gegenseitiges Misstrauen geht, fallen aus der Wertung raus

Sagaland – Grundsolides Familienspiel mit schönen Märchenmotiven unter den Plastiktannen. 6/10

Bärenspiel – 10/10

Rezensionen

Hase und Igel – Wurde damals in meiner Familie nach wüsten Keilereien zwischen den Geschwistern auf den Index gesetzt („mit Hase und Igel ist jetzt Schluss“). Ein gutes Spiel 8/10

UNO – Ein Spiel von Trantüten für Langweiler. Wer bei UNO Spaß hat, ist geisteskrank 2/10

Adel verpflichtet – Ein raffiniertes und optisch ansprechendes Handel- und Bluffspiel um seltene Antiquitäten. Leider gewinnen meistens Taktiker, es macht aber auch Zockern Spaß 7/10

Elfer raus – Regeln vergessen, furchtbar öde. 3/10

Malefitz – Ok, auch wenn das Spielbrett hässlich ist. 5/10

Kniffel – Ein Spiel für Verzweifelte, die Angst haben, dass die Langeweile in ihrem Leben sie umbringt, dabei perpetuiert das Spiel diese nur. Macht nur in Ausnahmefällen Spaß, wenn man den Bonus und Kniffel schafft 4/10

Mensch ärgere dich nicht – Für seine schlichte Perfektion zu bewundern. In der Sechs-Spieler-Version nicht zu empfehlen, da bei dem heillosen Durcheinander nicht genug Wut aufeinander entsteht. 9/10

Heute: Fritt

Heute möchte ich euch ein Besonderes Kauvergnügen vorstellen, was vielen von euch sicherlich den Mund wässrig machen wird, nämlich FRITT.

Das Besondere bei FRITT isst, dass es eine eigenständige Konsistenz hat, die man kaum von anderen Kauprodukten kennt und vor allem in Streifenform vorliegt. Der Streifen ist in fünf einzeln abmachbar Teilstücke eingeteilt.

Das Besondere an FRITT ist in erster Linie, dass es wirklich außergewöhnlich schmackhaft ist und lange im Mund „hält“. Die beste Sorte, jetzt mach ich eben eine Rangliste, die natürlich jedem einzelnen nicht das wiedergeben muss, was er für sich meint, aber meine Rangliste basiert auf Probieren der Sorten, nicht nur Meinung über die jeweilige Obstfrucht.

Also Nr. 1 Zitrone, dann Himbeer, Orange (ganz knapp hinter Zitrone jnd Himbeer nur, Fotofinish) , Erdbeer, Kirsch…Waldfrucht leider ganz hinten.

FRITT Cola ist auch noch gut, aber sozusagen „aus der Konkurrenz“, weil es kein Obst ist.

Preislich ist die Preis/,Leistung kann man wirklich nicht meckern, weil es in einer Packung sechs Streifen mit je fünf Einzelstücken hat, was 30 einzeln entnehmbaren Genuss entspricht.

Da FRITT eine Nascherei ist, sollten Kinder, die das vor dem Essen sich gierig genehmigen, darüber beim Schulzahnarzt bestraft werden.

Insgesamt ist FRITT ein interessanter Hochgenuss. Ich vergebe 8 von 10 Kaugenusspunken.