Die Diamantendrücker vom gelben Steinwald

Es gibt eine Höhle in den harten staubbewährt. Stadt aus Stein und gelben Wald und. Wo Luft her schneid und Licht der Strahl der durch die fällt und. An den Wänden kennt. Schon Weg und trock in und. Da sind die Di und mant her drück schon seit hier saß und. Nur die Hand war und. Haben sie ihre Augen geschlossen und drücken den Stein und. Wenn man sie sieht. Sehen sie sie nur einen Moment. Von wusst und war die Hand von Zärt und rung in Zeit aus Glas und. Händ und gründ den Fest und drück den Mant und halt den Stein und. Haben den Di und Mant en nie gesehn und. Sie haben ihn ja doch nicht gesehen aber sie. Gründen den Fest und drücken den Mant und halten den Stein. Sie haben ihn nie gesehen sie sind die.

Das Schaf mit dem Cha mäh le on fell

Ein e Herde aus Scha fen war abends in einer ein ge zäun ten. Und haben sie doch sind sie doch alle dagewesen aber. Hat doch ein Schaf gefehlt das. War das Schaf mit dem Cha mäh le on fell ge we sen. Es hat sich in der hell len Mon den nacht gespiegelt in dem See aus Gras und Blu men und war bunt wie ein al ter Hund und. Es hatt te sich ja doch noch zu den an de ren gelegt und ge mein sam sind sie wie Bie nen in den Schlaf ge flo gen.

Der Hasenmann im Hutgeschäft

Ein Hasenmann geht in ein Hutgeschäft und wird erstaunt von den Verkäufern angeschaut. Nach einer Weile tritt ejner an ihn heran: „Kann man ihnen helfen?“ „Neehee“, lacht der Mann, zeigt auf seine steil nach oben stehenden Ohren und knabbert beim Weiterschleudern durch den Laden an einer Stange Porree.

Der Dachs im Naturbriefbad

Ein Dachs geht mit hüfthohen Gummistiefeln und einer langen Angelrute über der Schulter durch den Wald zu einem Naturbriefbad. Da setzt er sich am Rande des Beckens auf einen kleinen, drejbejnjen Hocker, den er schon lange da hatte, gibt der Rute Leine und lässt sie lang hineinfallen. Da packt er eine blecherne Dose aus, auf der viele kleine Blechdosen drauf abgebildet sind. Es ist auch kleine Blechdosen drin. Er tut sich einen der kleinen Blechdosen zurück in die große Blechdose, wo sie vorher auch drin war. Da zerrt es an der Leine. Der Dachs rollt langsam, aber kräftig an der Rute, während seine Pfejfe von seltsamem Schmauch die Insekten fernhaucht. Da hat er die Leine eingeholt und er hat einen Brief eingeholt. Langsam öffnet er ihn und beim Lesen seufzt er mehrfach und im Mondlicht sieht man, wieviel er ihm bedeutet.

Die Sonne

Wir sehen es nicht kommen, aber manchmal sitzen wir im schwarzen See und wissen, irgendwo ich bin zu tief und. Da war sie hoch oben aber es hat geleuchtet aber ich kann es ja doch nicht mehr sehen und. Aber wir haben es ja doch nicht vergessen dass sie da sein muss und. Dann ist sahen wir uns garnicht mehr um aber was ist das. Ist das nur eine Erinnerung oder was oder. Warum was ich kann einmal atmen als wäre. Ist es was Hoffnung oder ich habe sie garnicht mehr gesehen. Und jetzt kannst wir es genau spüren es ist nicht nur es ist es leuchtet und es breitet sich aus und was haben wir auf was haben wir geatmet und auf und gelebt und das schwarze Wasser ist ja doch abgelaufen und es hat schöne Luft und Licht geregnet und sie war doch nicht nur doch nicht nur in der Erinnerung sie. War noch da und was hat sie geleuchtet.

Mit guten Vorsätzen

Ein Mann durchquert eine weite Steppe schräg zum Strich der hüfthohen Gräser. Nachdenklich geht langsam die Sonne unter. Da sieht der Mann aus der Steppe den Kopf eines Pferdes herausschauen. Der türkise Lack blättert auch schon ab. Der Mann sucht in seinen Hosentaschen nach einer Münze, wirft sie ein, steigt auf und reitet sanft auf dem Wüstenschiff der Steppe vor und zurück, bis es stockdunkel ist. Da sieht man nurnoch das Glimmen seiner Pfeife, die er mit guten Vorsätzen gestopft hat.