Ideen für Hühnerfrikassee-Artikel

„Es muss nicht immer was Besonderes sein: Hühnerfrikassee“
„So misslingt ihr Frikassee im Nu“
„Hühnerfrikassee: Der Klassiker im Blick“
„Mama, ich will von deinem Hühnerfrikassee!“
„Hühnerfrikassee geschwind aufbraten“
„Ach du heilige Scheiße: Mutter macht Frikassee zu Weihnachten“
„Papa holt das Frikassee vom Dachboden“
„Und wenn auch alle dagegen sind: Hühnerfrikassee“
„Was schmeckt da denn so gut? Hühnerfrikassee“
„100 Mann und ein Befehl: Freddy Quinn und sein ganz besonderes Hühnerfrikassee“
„Vorsicht Koli!!! Vögel im Frikassee“
„Planet der Affen: Hühnerfrikassee“
„Iss an einem anderen Tag: Hühnerfrikassee“

Idee für Kinowerbung: Lord Extra

Man sieht ein Mofa von hinten eine Straße entlangfahren, darauf eine Person mit einer Jacke mit großem „Lord Extra“-Schriftzug drauf. Irgendwann kommt er an eine Tankstelle mit zwei Säulen, aber ohne Schläuche und Zapfhahn dran. Das Mofa hält vor einer der Säulen. Die Person steigt ab und man sieht, dass an dem Mofa ein Zapfhahn mit Schlauch hängt. Die Person steckt den Hahn in die Säule der Tankstelle. Während „es läuft“, steckt er sich eine Lord an, sagt nach zwei Zügen aber „ach, nee“ und wirft die Zigarette schnell weg. Dann geht er ans Tankstellenhäuschen und bekommt 15 Euro hingehalten. Die Person sagt dann im Gehen „Firma dankt“. Dann Einstellung von einem Jugendlichen mit großem Cowboyhut, der die weggeworfene Zigarette aufhebt und gierig weiterpafft. Im Hintergrund hört man, wie ein Mofa nicht anspringt. Und dann Naheinstellung vom Gesicht des Jungen, wie er GUT! sagt. Dann Szene von einer Straußenfarm, wo alle Straußen in einem großen Kreis laufen und in der Mitte nochmal der Lord extra-Schriftzug.

Idee für TV-Sendung: „Einer ist es“

Idee für eine TV-Sendung: „Einer ist es“. Eine Gruppe von fünf Personen (man kann sich bewerben) trifft sich Abend zu geselligem Beisammensein. Und einer der fünf „ist es“. Die Zuschauer wissen genauso wenig wie die vier, die es nicht sind, wer derjenige ist, der „es ist“. Und der, der es ist, spielt natürlich auch den Dummen. Nach exakt 45 Minuten sagt dann derjenige „ok, ICH BIN ES“ und dann ist im Idealfall großes Hallo.

Idee für Reportage: Die Kiesmenger

Kaltmut ist einer der letzten Kiesmenger. Mit einem Lotstock prüft er die Tiefe der plastenen Truhe an einem verlassen wirkenden Bahnsteig in Lennestadt (Ortsteil Meggen). Müde und alt vom Bedenken schüttelt er den Kopf in den nässrigen Nebel des Rothaargebirges. „Seit Monaten nicht gemengt worden.“ Wenn der Winter kommt, ist der Streudienst am Zuge. Doch die Kiesmenger wenden das Gut, wenn es sonst auch keiner tut. Kaltmut taucht seinen behandschuhten Arm in die Grube wie der Bauer die Kälber holt. Langsam und gleichmäßig, gleichsam kraftvoll beginnt er zu mengen. Der Kies bewegt sich in geschwungenen Wellen wie graue See. Kaltmut weiß es. Der Arm schmerzt, die Knie brennen.Zerschunden, doch eins mit dem Stein, der Tausende ist und alles sah. Die Kiesmenger kamen und sie waren da.

Schneekugel mit Efeublättern

Und dann immer der Gedanke an ein winziges Straßencafé in einer engen Gasse mit hohen, efeuberankten Hauswänden, wo nur ein kleiner, runder Tisch draußen steht, und auf dem einzigen Stuhl sitzt eine Person und hat sich eine Schneekugel mit einem noch viel winzigeren Straßencafé darin bestellt und statt Schneeflocken halt Efeublätter.